Sie begann mit einer Kundgebung am Goetheplatz, in einem Meer von wogenden Schirmen. Als zwischenzeitlich der Regen heftiger wurde protestierten die Demonstranten mit einem heftigen Pfeifkonzert. Aber da es warm war, war es nicht schlimm mit dem Regen.
Dann setzte sich der Zug in Bewegung, die Lindwurmstraße hoch, eine Zählung ergab da 18.000 Teilnehmer/innen. Ich schlug mich ganz nach vorne durch, zu dem leitenden Transparent.
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| Der Zähler. |
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| Der Kopf des Zuges. |
Das Gruselige war, dass die CSU in der Nacht entlang der ganzen Strecke plakatiert hatte, das fand ich ganz absonderlich und peinlich. In den Medien hieß das: Der Protest gegen den Protest:
Was ist nur los mit diesen Leuten, mit dieser Partei? Wie erbärmlich das ist.
Am Königsplatz war dann die Kundgebung, da regnete es dann auch nicht mehr.
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| Eine Kundgebung erwartet uns unterwegs. |
Das war meine erste Demo seit langem - seit Pegida-Zeiten. Wunderbar war es. 25.000 Teilnehmer/innen!
Als ich zur U-Bahn ging strömten aus jedem Zug Menschenmassen hoch, zum Königsplatz.








































