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| Wegen Kindergarten. |
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| Odeonsplatz. |
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| Rückweg durch Sendling. |
Ich arbeite an meiner Steuererklärung. Genauer gesagt grabe ich mich durch den Berg der Papiere, den der Nachlass hinterlassen hat. Ich muss herausfinden, was für neue Ein- und Ausgaben ich hatte 2017 und dazu muss ich diese Schreiben lesen, die ich von den Menschen und Maschinen der Behörden bekam. Ich versuche, ruhig zu bleiben, aber ich merke, dass ich immer mehr abbaue. Heute habe ich nur einen Anruf gemacht und den Rest des Tages nahm ich frei!
Ich saß auf dem Balkon, als die Krähe kam mit irgendwas im Schnabel, dass sie im Vogelbad einweichen wollte. Verärgert flog sie wieder, suchte sich eine Pfütze oder würgte es trocken runter.
Die Bienen nutzen immer mehr Löcher von meinem Pfahl, was mich einerseits freut, andererseits denke ich: ich muss für Futter sorgen. Je mehr Bienen bei mir geboren werden, desto mehr Futter wird gebraucht. Ich habe noch mehr Blumen ausgesäht.
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| Mein Fahrrad. |
Den Rückweg macht ich ohne Navi und fand ohne Probleme die Strecke entlang der Isar. Ich kam an einem idyllischen Platz
vorbei: ein uriges bayerisches Häuschen duckte sich dicht unter den
Wald an einem Hang. Vor ihm lag ein kleiner Garten, in dem, völlig
lautlos seine Runden drehend, ein Roboter-Rasenmäher vor sich hin
mähte. Stieß er an ein Hindernis, wechselte er die Richtung.
Niemand sah nach ihm, er genoss das volle Vertrauen seiner Besitzer.
So kann es auch gehen, mit den Geräten. Wenn man Glück hat.
Ich
weiß noch nicht, ob ich das morgen hinkriege, um Viertel nach 5 Uhr
hier loszufahren. Ich könnte mir vorstellen, dass das nicht klappen
wird.


















